Über mich

In meiner 10-jährigen Tätigkeit als Fach- und Führungskraft im Bereich Marketing/Vertrieb namhafter Konzerne habe ich erlebt, wie Stress und unbearbeitete Blockaden Einzelner diese Menschen, ganze Teams und sogar Unternehmen am Erfolg hindern können. 

Über mich

In meiner 10-jährigen Tätigkeit als Fach- und Führungskraft im Bereich Marketing/Vertrieb namhafter Konzerne habe ich erlebt, wie Stress und unbearbeitete Blockaden Einzelner diese Menschen, ganze Teams und sogar Unternehmen am Erfolg hindern können. 

Als Buch-Autorin für Selbst-Coaching-Instrumente konnte ich dieses Modell untermauern durch die Erfolgsgeheimnisse zahlreicher Top-Performer, die ich interviewte: Vorstände, Profi-Sportler, Gründerpersönlichkeiten, Politiker u.a.


In meinem Buch sind wirkungsvolle Selbstcoaching-Instrumente detailliert beschrieben. Die können Sie im privaten Umfeld, bei Herausforderungen im Sport und natürlich im Job effektiv einsetzen. Über die Erfolge werden Sie erstaunt sein.


In meinen individuellen Einzel-Coachings sorge ich mit den effizientesten, neurowissenschaftlich fundierten Methoden dafür, dass auch emotional-mentale Blockaden, Leistungsstress, Ängste oder gar Phobien (z.B. Flugangst) verblüffend schnell aufgelöst werden. Diese werden ersetzt durch Leistungsfreude, Kreativität, Durchhaltevermögen, mentale Stärke, Motivation und  Selbstbewusstsein.

kleine Auswahl

Kunden & Projekte

Ein Überblick über Kunden und konkrete Projekte, für die ich als Coach und Trainerin erfolgreich tätig war

Meine Stärken – Ihre Vorteile

Ich arbeite nur mit hoch wirksamen Coaching Methoden, deren Effektivität wissenschaftlich nachgewiesen ist. Ihr Vorteil: Sie verschwenden keine Zeit und arbeiten mit speziell für Sie persönlich maßgeschneiderten Methoden. Das sind die wichtigsten Gründe, weshalb Sie sich für mich als Coach entscheiden sollten:


Wirtschaftliche Expertise

Durch mein Studium, meine Ausbildungen und Lizenzen sowie meine beruflichen Stationen als Führungskraft besitze ich sowohl psychologische als auch wirtschaftliche Kompetenzen. Ihr Vorteil: Als Coach und Trainerin kann ich auch über den Tellerrand schauen und harte wie weiche Erfolgsfaktoren einschätzen.


Erfahrung als Führungskraft

Ich verfüge über rund 10 Jahre Erfahrung als Fach- bzw. Führungskraft
Ihr Vorteil: Ich weiß, welche Themen für  Führungskräfte relevant sind – und welche nicht. Ich kann mich sehr gut in Ihre Welt hineinversetzen.


Erfahrung als Leistungssportlerin

Ich habe Höhen und Tiefen als Leistungssportlerin in hohen Liga-Mannschaften am eigenen Leibe erlebt: 17 Jahre Squash und seit 8 Jahren golfe ich (inzwischen „einstellig“) – mit allergrößter Leidenschaft. Ihr Vorteil: Mein Verständnis für die körperlichen und mentalen Herausforderungen zum Erzielen von persönlichen Höchstleistungen ist fundiert. Ich vermittle Ihnen die effizientesten Methoden für mentale Stärke.


Dokumentierte und schnelle Erfolge

Die Erfolge, der von mir durchgeführten Trainings und Coachings sind dokumentiert und nachweisbar. Ihr Vorteil: Sie können sicher sein, dass meine Methoden effektiv sind. Mit denen werde ich Sie und Ihre Mitarbeiter erfolgreich machen.


Immer Up-to date

Ich nehme regelmäßig an Weiterbildungen teil, zum Beispiel auf dem Gebiet der Hirnforschung. Darüber hinaus bin ich als Gutachterin beim größten deutschen Coaching-Verband (dvct) für die Zertifizierung von angehenden Coaches und Trainern zuständig. Ihr Vorteil: Meine Arbeitsweise ist stets „State-of-the-Art“.


Ethisch einwandfrei

Ich nutze nur Techniken und Methoden, die sich ‚zigfach bewährt haben, wissenschaftlich fundiert und ethisch einwandfrei sind.
Ihr Vorteil: Eine seriöse und leistungsstarke Zusammenarbeit ist garantiert.


Wertschätzend und motivierend

Ich arbeite wertschätzend-motivierend und bin so in der Lage, sehr schnell eine tragfähige Beziehung zu Teilnehmern und Klienten aufzubauen
Ihr Vorteil: Dieses Vorgehen ermöglichst sehr schnelle Lernerfolge und außergewöhnliche Trainings- und Coachingergebnisse.


Hohes Einfühlungsvermögen

Kollegen und Klienten bescheinigen mir ein hohes Einfühlungsvermögen, Zielstrebigkeit sowie eine ausgereifte Persönlichkeit.
Ihr Vorteil: Sie können sicher sein, dass wir in der Zusammenarbeit die gesetzten Ziele auch erreichen.

Selbstscoaching

So coachen sich die Besten!

Marion Klimmer - Redline Verlag

Meine Meilensteine

2020

Gründung "KLIMMER Erfolgs-Coaching"

Transformation der Coaching-Methodik zum online-basierten "Klimmer Erfolgs-Coaching-Programm E/C/P®

 2018

März 2017

Veröffentlichung des Fachartikels: „Stress Dich nicht so!“ inkl. Brancheninterviews in der IDW Life

Gründung "Mental Coaching Hamburg"

Mai 2015

2014

Prüfung zur "Heilpraktikerin Psychotherapie", Gesundheitsamt Hamburg

Zu Gast beim Wirtschaftsrat Hamburg - mit dem Vortrag: "Höchstleistungen erzielen - aber nur in emotionaler Balance"

2014

2012

TV-Auftritt Talkshow ARD1Plus und Johannes B. Kerner Show

Buchveröffentlichung "So coachen sich die Besten - Höchstleistungen erzielen"

2012

2003

Outplacement-Beraterin v. Rundsstedt HR Partners und Gründung KLIMMER COACHING & TRAINING

Abteilungsleiterin und Stellvertretende Bereichsleiterin Kundenbindungs-
instrumente, OTTO Group

2002

1999

Leiterin Kundenkarte "HEW-Card", Vattenfall AG

Abschluss „Master of Marketing“, Oestrich-Winkel/Universität Basel (berufsbegleitendes Post-Graduate-Studium Marketing/BWL)

1998

1995

Trainee-Programm Marketing/Vertrieb und
Trademarketing Managerin Beiersdorf AG

1. Staatsexamen Universität Hamburg (Pädagogik, Französisch, Religion)

1993

Erfolgsstorys

"Ich kann nun viel freier Denken und mein Wissen noch klarer wiedergeben."

Martina Kreft - Steuerberaterin

Ausbildung & Qualifikationen

Methoden & Ansätze

Mein 7-Säulen-Erfolgsprogramm

Haben Sie einmal beobachtet, wann Sie wirklich gut sind? Klarer Fall: Nur wer ausgeglichen und entspannt ist, kann Bestleistungen abrufen, wenn es darauf ankommt. Auf Grund dieser Erkenntnis und meiner langjährigen Erfahrung als Coach und Mentaltrainer habe ich mein 7-Säulen-Erfolgsprogramm entwickelt: Es hilft Ihnen dabei, sogar unter Druck und Stress in emotionaler Balance zu bleiben und zeigt den Weg zu mentaler Stärke, neuer Motivation und persönlichen Höchstleistungen. Ziel ist, die „Marathons“ des Lebens mit Durchhaltevermögen gesund und motiviert zu meistern und in erfolgskritischen Momenten, also wenn es wirklich darauf ankommt, persönliche Höchstleistung abrufen zu können – im Job, beim Sport (Golf!) oder auch im privaten Umfeld.


Alle Informationen zum 7-Säulen-Erfolgsprogramm:pdf

Persönlichkeits- und Motivatoren-Analyse (Reiss Motivation Profile®)

Eines der besten Tools zur Persönlichkeits-Analyse: Das Reiss Motivation Profile® ist ein wissenschaftlich fundierter Ansatz in der Motivations­forschung, der von Dr. Steven Reiss, Professor für Psychologie und Psychiatrie an der Ohio State University in den USA entwickelt wurde. Erstellt wird es auf Basis eines online-gestützten Fragebogens. Das Reiss Motivation Profile® liefert Ihnen gezielte Antworten, Erkenntnisse und Lösungen für Beruf und Privatleben.

In meinem Video finden Sie von mir eine ausführliche Erklärung des Reiss Motivation Profile®. Die Auswertung Ihres Reiss motivation Profile® können wir persönlich vornehmen – oder auch ortsungebunden per Telefon oder Skype. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme – dann können wir Ihre Fragen, Wünsche, Investition besprechen.
Alle Informationen zum Reiss Motivation Profile® im Überblickpdf


NLP und EMDR/WingWave®

WingWave® zählt zu den innovativsten und wirksamsten Methoden im Kurzzeit-Coaching. Es ist ein geniale Kombination aus dem erfolgreichen Trauma-Therapie-Instrument EMDR (Eye Movement and Desensitization and Reprocessing) und hocheffizienten Kommunikations- und Visualisierungsmethoden des NLP (Neuro Linguistisches Programmieren). Pluspunkte der Methode: geringer Aufwand, schnell durchführbar, mehr Ruhe und Sicherheit in erfolgskritischen Situationen (Prüfungen, Auftritte, Verhandlungen). Meist reichen schon 1-5 Sitzungen für nachhaltige Erfolge.
WingWave® setze ich bei meinem Stress „Tüv“, bei Phobien (z.B. Flugangst) und beim „Emotionsmanagement“ vor Prüfungen, Auftritten, Turnieren ein. Auch Klienten vor Ihrem zukunftsbestimmenden Steuerberaterexamen oder Wirtschaftsprüferexamen profitieren. Ich steigere die Erfolgsquote auf über 80%.

Wissenschaftliche Hintergründe zur Wirksamkeit dieser Methode und auch Fallbeispiele meiner Coaching-Praxis finden Sie in meinem Buch.

Erfolgsstorys

Keine Angst vor wichtigen Präsentationen und Vorträgen

UWE M. - konzernvorstand

Uwe M. war zu dem Zeitpunkt, als er sich an mich wandte, 49 Jahre alt und Vorstand in einem großen Konzern. In seinem Beruf arbeitete er sehr erfolgreich, trat souverän auf und die wenigsten hätten vermutet, was ihn bedrückte: Beklemmungen und Ängste bei den häufigen Präsentationen und Vorträgen, die er berufsbedingt halten musste.

Seine Ängste und die damit verknüpften körperlichen Symptome wie starkes Hitzeempfinden und Schweißperlen auf der Stirn erschienen ihm absolut unverständlich. »Es ist nahezu irrational, weil mir stets von allen Seiten bestätigt wird, dass ich bei meinen Auftritten sehr souverän wirke«, sagte er mir bei unserem ersten Treffen, »aber innerlich sterbe ich dabei tausend Tode.« Er hatte schon sehr viele Bücher über das Problem Auftrittsangst gelesen und auch einige Coaches konsultiert. Alles ohne Erfolg. Uwe M. konnte sich diese irrationale Angst einfach nicht erklären.

Zu Beginn der Sitzung bat ich Uwe M., sein Problem und die damit verknüpften körperlichen Symptome noch einmal sehr detailliert zu schildern. Als Vorstandsmitglied müsse er häufig vor größeren Menschengruppen sprechen, in verschiedenen Abteilungen und Bereichen des Unternehmens, bei Mitarbeiter- und Aktionärsversammlungen, Bilanzpressekonferenzen, Podiumsdiskussionen und vielen anderen Gelegenheiten, sagte er. Er sei vorher immer extrem aufgeregt und sehr in Sorge, dass er wieder schwitzen würde und sich auf seiner Stirn Schweißtropfen bilden könnten, die andere dann bemerken. Er beschrieb diese »Angst vor der Angst« als einen Teufelskreislauf, den es zu durchbrechen galt. Sein sehnlichster Wunsch: »zukünftig nicht mehr so aufgeregt zu sein«.

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Unser Gehirn kann das Wort »NICHT« nicht denken

In der Formulierung seines Wunsches verbarg sich bereits ein Problem: das »Nicht-mehr«, die Verneinung. Sie widerspricht der Art und Weise wie unser Gehirn arbeitet. Es kann nämlich nicht NICHT denken. Ein Beispiel: Versuchen Sie jetzt bitte einmal, NICHT an ein Krokodil zu denken. Was passiert? Natürlich, Sie haben sofort dieses grüne Tier mit dem großen Gebiss vor Augen. Das liegt daran, dass Ihr Gehirn prompt und zuverlässig auf alle Wörter reagiert – auch, wenn sie mit einem NICHT kombiniert werden.

Was hatte Uwe M. gemacht? Er hat durch die gewählte Formulierung sein Gehirn ständig mit dem Scheitern, der Angst beschäftigt. Dieser »Krokodil-Effekt« bewirkt eine sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Das Gehirn ist dann förmlich auf Angst programmiert. Und die Wahrscheinlichkeit, dass sie tatsächlich auftritt, ist sehr hoch. Leistungssportler machen in kritischen Momenten genau das Gegenteil: Sie fokussieren mit allen Sinnen auf Erinnerungen gemeisterter Erfolge und Vorstellungen von zukünftigen Siegesmomenten. Diese mentale Ausrichtung konzentriert alle Ressourcen auf Fähig- keiten, Verhaltensweisen, Einstellungen und innere Überzeugungen, die dann zum Erfolg führen.

Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert

Als ersten Schritt erarbeiteten mein Klient und ich also eine gehirngerechte Formulierung seines Coaching-Ziels. Zusätzlich sollte die Formulierung den SMART- Kriterien entsprechen, also spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert sein. Die neue Formulierung lautete: »Ich werde mich eine Stunde vor und während der Podiumsdiskussion am 10. Dezember gelassen fühlen und eine wohlige Wärme im Brustbereich spüren.«

Ich bat Herrn M., diesen Ziel-Satz mit entsprechenden positiven Bildern und anderen Sinneseindrücken auch im Selbst-Coaching regelrecht zu trainieren – am besten beim Hören der WingWave-Musik. Er sollte diesen positiven Ziel-Zustand immer weiter verinnerlichen, indem er so tat, als ob das Ziel schon positive Realität sei.

Was ist der Auslöser für die Probleme? Im zweiten Schritt versuchten wir herauszufinden, welcher »Biografie-Stress«, also welche früheren, belastenden Erlebnisse, Grund für diese Auftrittsangst sein könnten. Das analysierte ich mit dem Muskeltest (Myostatiktests) aus der Wing-Wave-Methode. Ich bat ihn, gezielt an eine für sein Problem typische Auftrittssi- tuation zu denken und überprüfte dabei mit dem Muskeltest, ob die von Herrn M. genannte Situation tatsächlich Stress auslöste. Das war der Fall.

Er ist Hilflosigkeit

Mein Klient berichtete ganz detailliert von einem Vortrag, bei dem er sich besonders schlecht gefühlt hatte. Auslöser war der Moment, als ihn der Moderator dem Publikum als nächsten Redner ankündigte. Dies bestätigte auch der Muskeltest: Der Fingerring ging auf. Bei der Aussage: »Es ist Angst« blieb der Ring dagegen fest, was Herrn M. zunächst verblüffte. Erst bei der Aussage: »Es ist Hilflosigkeit« verriet das Öffnen des Fingerrings die emotionale Quelle der Stressreaktion.

Für mich zeigt sich an dieser Stelle immer wieder die Überlegenheit des Myostatiktests gegenüber rein verbal durchgeführten Problemanalysen. Letztere wären in diesem Fall zu einem falschen Schluss gekommen und hätten einen zielführenden Coachingprozess verhindert: »Angst« ist ein völlig anderes Thema als »Hilflosigkeit«. Das zeigt sich vor allem im körperlichen Erleben: Angst sorgt für einen hohen Muskeltonus, während Hilflosigkeit die Muskelfasern erschlaffen lässt.

Anschließend identifizierten wir mit dem O-Ringtest noch die für Uwe M. mit Hilflosigkeit verknüpfte Körperempfindung. Denn mit dem Körper empfindet jeder verschieden: Einem wird bei Trauer das Herz schwer, der Nächste fühlt bei der gleichen Emotion ganz deutlich einen Kloß im Hals. Uwe M. spürte beim Fokussieren der Hilflosigkeit ein Kribbeln im Bauch, das ihn sehr schwächte. »Denken Sie konkret an die Ankündigung durch den Moderator, spüren Sie bewusst das Kribbeln im Bauch als ›Körper-Echo‹, schauen Sie auf meine Finger«, for- derte ich ihn auf und führte die ersten WingWave-Augenbewegungs-Sets mit ihm durch. Nach nur zwei dieser Winke-Sets veränderte sich das vorher negative Körpergefühl bereits deutlich und der O-Ringtest blieb fest. »Das Gefühl hat sich völlig beruhigt«, wunderte sich mein Klient. Die stabile Wirkung hielt auch an, als ich ihn bat, nochmals intensiv an das schlimme Ereignis und die diagnostizierte Hilflosigkeit zu denken: »Es ist und bleibt jetzt alles ganz neutral«, beschrieb er sein Erleben.

Es begann an der Tafel in der Grundschule

Auf diese Weise spürten wir noch weitere Erinnerungen an unangenehme Momente in Redner-Situationen auf. Der Muskeltest führte uns auf zwei Erlebnisse in seiner Grundschulzeit. In beiden Fällen musste Uwe M. vorn an der Tafel stehen und fühlte sich schrecklich hilflos. »Der Lehrer schüttelte verächtlich den Kopf, die Mitschüler kicherten, mein Kopf war total leer – und ich durfte natürlich nicht weglaufen«, beschrieb mein Klient. Nun verstanden wir beide, warum ausgerechnet die Ankündigung durch einen Moderator einen so großen Stress auslösen konnte. »Ich wurde der Klasse durch den Lehrer ja quasi angekündigt«, erinnerte sich Uwe M., »Jetzt kommt Uwe mal nach vorn!« Die Situation damals fühlte sich für ihn an wie »der Gang aufs Schafott«. »Kein Wunder«, sagte der heutige Vorstand, »dass mein Unbewusstes ›den Gang nach vorn‹ nicht in guter Erinnerung behalten hat!«

Ein Stein hilft gegen den Stress beim Auftritt. Im nächsten Schritt bereiteten wir ihn gezielt auf künftige Auftrittssituationen in den nächsten Wochen und Monaten vor. Zunächst identifizierten wir mögliche Stressauslöser mit dem Muskeltest: Waren es die Themen der Vorträge? Die Anzahl der Menschen im Publikum? Die Präsentationstechnik? Die Räumlichkeiten selbst? Oder die Kleidung, die Uwe M. bei seinen Auftritten trug? Der Muskeltest schlug bei zwei Vorstellungen an: bei der Vorstellung der Deckenhöhe in großen Sälen und zweitens dem Gedanken, dass einzelne Zuhörer während seines Vortrages mit ihren Blicken abschweifen könnten. Dies bearbeitete und »befriedete« ich mit den schnellen Augenbewegungen.

In der Folgesitzung legten wir mit Metaplan-Karten sogenannte »Bodenanker« für die wichtigsten Stationen des nächsten Auftritts:

 • Nach vorn auf die Bühne gehen  • Hinsetzen am Rednertisch

• Letztes Checken der Stichworte  • Moderator kündigt mich an
• Aufstehen

• Zum Rednerpult gehen
• Rednerpult einrichten und Notizen ablegen • Blick im Zuschauerraum schweifen lassen • Das Publikum begrüßen
• Erste Sätze der Rede

In der zeitlich richtigen Abfolge legten wir die Karten mit den einzeln Schritten auf einer gedachten Zeitlinie auf dem Boden aus. Mein Klient stellte sich auf jeden Zettel und durchlebte den dort bezeichneten Moment lebendig mit allen Sinnen. Bei kleinen Rest-Unsicherheiten gab er mir ein Zeichen und ich bewinkte mit kur- zen Sets die letzten Spuren von Unwohlsein. Zusätzlich sollte Uwe M. sich über- legen, welche »Ressource« (Stärke, Eigenschaft, Erinnerung) ihm in künftigen Auftrittssituationen nützlich sein könnte.

Uwe M.s Zielformulierung beinhaltete das Wort »Gelassenheit«. Ich bat ihn, sich eine typische Situation zu überlegen, in der er üblicherweise in besonders angenehmer Weise »gelassen« sei. Bei einer speziellen Erinnerung, die ich als Coach nicht kennen muss, begann er spontan zu lächeln und seine Gesichtszüge ent- spannten sich. Wir »verankerten« daraufhin diese positive Erinnerung und dieses wohlige Gefühl mit einem konkreten Gegenstand – in seinem Fall mit einem kleinen Stein in der Tasche, der ab sofort zu seinem Talisman wurde. Vor allen wichtigen Auftritten fühlte Uwe M. den Stein in seiner Hosentasche und erinnerte sich so an die angenehme Gelassenheit.

Vier Wochen später rief mich mein Klient an und berichtete stolz, dass seine negativen Symptome bei einem Auftritt wie weggeblasen seien. Statt mit unange- nehmen Gefühlen verbindet er jetzt sogar zunehmend positive Emotionen wie Vorfreude, Zuversicht und Entschlossenheit mit seinen Auftritten. Und das ist bis heute so stabil geblieben.

Ausbildung & Qualifikationen

Ausbildungen & Zertifizierungen

Meine Methoden habe ich speziell aus der Transaktionsanalyse, dem NLP, dem WingWave®, der EFT, dem Reiss Profile® und der Kommunikations-Psychologie nach Prof. Dr. Schulz v. Thun entwickelt. Hier ein Überblick über meine Ausbildungen und Zertifizierungen:

Ich bin Gutachterin beim Deutschen Verband für Coaching&Training (dvct) für die Zertifizierung von Coaches und Trainern.

Meine Zertifizierungen:

  • Golf Psychology Coaching-Programm, PGA National Training Academy / Golf Mind
  • Personal- und Management-Trainerin, Dr. Roderich Heinze/Susanne Alwart
  • Business-Coach, V.I.E.L – Agentur für Coaching und Training
  • NLP-Practitioner, Thies Stahl
  • NLP-Business-Practitioner und NLP-Business-Master/Dialog- und Prozessberaterin, Dr.Roderich Heinze
  • Myers-Briggs Typenindikator (MBTI®)
  • WingWave®-Coaching, Besser-Siegmund-Institut
  • Verhandlungstrainings und SPIN®-Verkaufstrainings, Huthwaite International (England)
  • Reiss Profile Master®
  • Trainer- und Coach-Zertifizierungen beim dvct – Deutscher Verband für Coaching&Training
  • „Heilpraktikerin Psychotherapie“, Amt für Gesundheit Hamburg

Meine Weiterbildungen bei führenden Trainern und Instituten:

  • „Mentale Stärken – Effektives Coaching im Sport und Leistungsbereich“, Ortwin Meiss (Milton Erickson Institut Hamburg)
  • Heilpraktiker für Psychotherapie, Hamburger Institut für Klassische Homöopathie und Heilpraktik (Charlotte Bunsen)
  • „Training Excellence“, Trainer-Fortbildung Neuland & Partner
  • EFT (Emotional Freedom Technique / Akupunktur-Klopfpunkte Technik), Schmidt Kommunikations-Entwicklung
  • Trainerin Transaktionsanalyse, Ute Hagehülsmann
  • Integrations-Seminar Schulz v.Thun-Modelle, Prof.Dr.Friedemann Schulz v.Thun
  • „Leadership und Business-Coaching“, Robert Dilts
  • Dialektik-/Rhetorik-Seminare, Dr.Baldur Kirchner
  • Moderation/Rhetorik/Kommunikation, Fromm-Schule

Mehr finden Sie in meinem Coach-Profil: pdf

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